News/Blog

News zum Geld sparen durch Vergleich. Aktuelle News, Gesetze und Richtlinien zu den Hauptparten des Portals halten Sie auf dem Laufenden.

 

 News: VERSICHERUNGEN u. VORSORGE

Alle 15 Minuten eine Beschwerde über Versicherungen

Tausende Versicherungskunden haben sich 2016  wieder bei der Finanzaufsicht Bafin beschwert. 7985 Fälle bearbeitete die Behörde bis Ende 2016, etwas mehr als im Vorjahr mit 7843 Fällen. Das waren stündlich vier Kunden die Ihre Beschwerden einreichten. Am häufigsten ärgerten sich Kunden über ihre Lebensversicherung (1817), gefolgt von der KfZ- (1533) sowie der Krankenversicherung (1335).  Für Streit sorgte  immer wieder der Deckungsschutz, also die Frage, ob die Versicherung den Schaden ersetzen muss. Über die Höhe der Versicherungsleistung beschwerten sich ebenfalls viele Kunden, weil sie sich mehr erhofft hatten. Das gilt den Angaben zufolge auch für die Ablaufleistung von Lebensversicherungen – das Geld, das Kunden am Ende des Vertrages herausbekommen. Die Finanzaufsicht kann auf die betroffenen Assekuranzen einwirken und Änderungen zugunsten der Kunden erwirken.  Quelle DPA      (06.07.2017)

 

News: KREDITE /DARLEHEN u. ANLAGEN

Girokartenlimit vor Auslandsreise erhöhen

Die Euro Kartensysteme GmbH, eine Einrichtung der Deutschen Kreditwirtschaft, rät vor Auslandsreiseantritt dazu, das Kartenlimit  der Girocard ( früher EC-Karte) sowohl Tageslimit als auch den wöchentlichen Verfügungsrahmen  bei der Hausbank freischalten und anpassen zu lassen. Denn aus Sicherheitsgründen sei der Verfügungsrahmen im Ausland meist niedriger als in Deutschland. Einige Institute sperren die Karte sogar komplett, um Kunden vor einem missbräuchlichen Einsatz der Girocard  im Ausland zu schützen.

 

Für Kartensperrung benötig man den Iban Cod oder die Kartennummer

Die Girocard  oder die Kreditkarte können auch im Urlaub aus dem Ausland gesperrt werden. Hierfür benötigt man aber die Iban oder die Kartennummer. Der  zentrale Notruf aus dem Ausland ist rund um die Uhr unter der Rufnummer 0049 116116 oder auch unter 0049 30 40504050 erreichbar teilte der Verein „Sperre Notruf“ mit. (13.07.2017)

 

Dispozinsen bleiben hoch

Der Leitzins der EZB liegt schon seit längerem  bei 0 Prozent, was jedoch auf die Höhe der Dispozinsen wenig Einfluss hat. Der durchschnittliche Dispozinz liegt derzeit bei 9,78 %, wie ein Vergleich von 1377 Geldinstitute durch die Stiftung Warentest zeigt. Teuer sind demnach meist kleine Filialbanken, die bis zu  13,75 % für Überziehung verlangen. Direktbanken hingegen bieten zum Teil deutlich günstigere Konditionen an. Noch etwas ist den Experten aufgefallen, dass manche Geldinstitute bei der Zinsanpassung tricksen und ihre Zinsanpassungsklausel nicht transparent gestallten. (Quelle Zeitschrift Finanztest ) (15.07.2017)

 

Das seit 400 Jahre bestehende Bankgeheimnis wurde in Deutschland abgeschafft

In den Medien hört man nur am Rande von diesem Skandal. Aber seit dem 25. Juni 2017 gibt es offiziell kein Bankgeheimnis mehr in Deutschland. Seitdem ist ein neues „Steuer-umgehungsbekämpfungsgesetz“ in Kraft. Die Finanzbehörden haben dadurch kompletten Zugang zu sämtlichen deutschen Privatkonten und kann somit alle Ihre Kontenbewegungen und Daten ausspionieren, ohne dass Sie jemals davon erfahren werden.                                                                                                                                                                                                                                                    Hier eine kleine Auswahl, welche Vollmachten die Finanzbehörden durch das neue Gesetz haben:

  • Behörden müssen keine Auskunft mehr beim Steuerpflichtigen anfordern, bevor sie sich an die Bank wenden
  • Sämtliche Bankkonten dürfen ohne Verdachtsmoment überwacht werden
  • Behörden müssen keine Rücksicht mehr auf das besondere Vertrauensverhältnis zwischen Bank und Kunde nehmen
  • Alle Kontodaten die im Zuge der Identitätsprüfung angegeben werden, dürfen von den Behörden bei der Steuererhebung mitverwendet werden. (Quelle Sicheres Geld)

 

 

   News: PAUSCHALREISEN u. HOTELS

Immer mehr enttäuschte Kunden bei Reisen

Ein paar Klicks und schon ist der nächste Urlaub gesichert. Das Internet  und die Online-Portale machen Reisebuchungen so einfach wie nie zuvor. Doch oft läuft später nicht alles wie  erhofft und versprochen. Das ist kein Wunder, denn in der Reisebranche geht es turbulent zu. Krisenländer wie Türkei und Ägypten haben die Gunst vieler Urlauber verloren und Airlines wie Air Berlin stecken in tiefen Krisen.

Die Folge, Flüge fallen aus , werden verschoben oder zusammengelegt, Koffer gehen verloren. Die Bahn hat große Verspätung, der Fernbus steckt stundenlang im Stau. Die Kunden sind verärgert und bestehen auf Ausgleich. Die Beschwerden bei der  Verkehrs-Schlichtungsstelle SÖP, Fasanenstr. 81, Berlin nehmen ständig zu. Bis Ende Juli 2007 registrierte die SÖP allein 5300 Schlichtungsanträge von Flugreisende. Die SÖP versucht als Schlichtungsstelle für den öffentlichen Personenverkehr, kostenlos, unabhängig und neutral den Konflikt ohne teure und zeitraubende Gerichtsverfahren beizulegen.  Mit dem Verbraucherstreitbeilegungsgesetz (VSBG) wurde die Möglichkeit außergerichtliche Schlichtungen in vielen Branchen zur Pflicht.      ( 06.07.2017)

 

Flüge: Recht der Verbraucher gestärkt

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) stärkt die Rechte der Verbraucher, die nach nicht angetretenen Flügen von den Airlines Geld zurückfordern. Die Luxemburger Richter erklärten es für rechtens, dass in Deutschland Sondergebühren bei Anträgen auf Erstattung ausgeschlossen werden. Anlass des EuGH-Urteils war eine Klage der Verbraucherzentrale Bundesverbands gegen Air Berlin, die eine Bearbeitungsgebühr von 25,–€ erheben, wenn ein Spartarif-Flug storniert oder nicht angetreten wird. Zudem wird kritisiert, dass Steuern, Gebühren und Zuschläge nicht exakt aufgeschlüsselt  werden, da Fluggäste diese Zusatzkosten nach einem nicht angetretenen Flug zum Teil zurückverlangen können. Ebenfalls aus Sicht des BGH darf nach deutschem Recht keine Sonderbearbeitungsgebühr verlangt werden. (Quelle DPA)     (07.07.2017)

 

Reisekosten zurück nach Unfall

Verunglückt ein Reisender bei dem gebuchten Transfer zum Urlaubsort, muss ihm der Reiseveranstalter den Reisepreis ersetzen. Dabei ist es unerheblich, ober der Reiseveranstalter den Unfall verursacht hat oder nicht. Diese Grundsatzentscheidung traf der BUNDESGERICHTSHOF/ BGH: X ZR 117/15 & X ZR 118/15    (09.07.2017)

 

Was bedeutet der Sicherheitshinweis für Türkei-Reisende?

Das Auswärtige Amt bestätigt in dem schärferen Sicherheitshinweis für die Türkei, dass damit Reisende und Deutsche in der Türkei auf ein länderspezifisches Risiko aufmerksam gemacht werden. Eine konkrete Reisewarnung, bei der ein Fall erheblicher Gefährdung vorliege, sei das aber nicht. Laut dem Deutschen Reiseverband (DRV) finden die Reisen für die Urlauber wie gebucht statt. Damit gelten auch die  Allgemeinen Geschäftsbedingungen und damit die  Storno- und Umbuchungsgebühren. Die Verbraucherzentrale NRW fordert jedoch von den Reiseveranstaltern aber eine kulante Umbuchung. (Quelle: Rheinpfalz, 21.07.17)

 

Zu spät am Flugsteig (Gate): Keine Ansprüche

Wer zu spät am Flugsteig erscheint und deshalb seinen Flug verpasst, kann keinen Rechtsanspruch wegen Nichtbeförderung  bei der Airline geltend machen, teilt die Verbraucherzentrale Brandenburg mit.Der  Flugsteig ist der Ort, an dem sich die Fluggäste versammeln, bevor Sie das Gebäude verlassen um zum Flieger zu  gelangen. Hierzu ist zu unterscheiden, der Abfertigungs- oder Check-in-Schalter. Selbst wenn man rechtzeitig eincheckt, aber nicht früh genug durch die Kontrollen zum Flugsteig geht, hat man keine Anspruch gegen die Airlinie, wenn der Flug ohne ihn startet. Beim Abfertigungspersonal müssen sich Reisende melden, wenn die Menschenschlange beim Check-in zu lang ist, dass man pünktlich zum Boarding erscheinen könne. (Quelle: Rheinpfalz 25.07.17)

 

 

 

     News: STROM und GAS

Stromverbrauch der Haushaltsgeräte senken, aber wie?

Die Anschaffung neuer Haushaltsgeräte kann zwar den Stromverbrauch senken, das volle Einsparpotential wird aber oft erst durch das richtige und bewusste Verhalten erreicht. Beim Kauf eines effizienten Kühlschrankes sollte die Gerätegröße zur Haushaltsgröße passen, denn ein leerer Kühlschrank verbraucht mehr Strom als ein volles Gerät. Die optimale Kühlschranktemperatur liegt bei 7 Grad Celsius. Jedes Grad weniger erhöht die Stromrechnung um etwa sechs Prozent.

Auch beim Waschen können Verbraucher dauerhaft Strom sparen. Moderne Waschmittel wirken schon bei niedrigeren Temperaturen und Waschen bei 30 Grad benötigt weniger Strom als ein Waschgang mit 40 Grad. Je nach Maschine und Nutzung summiert sich die Ersparnis für einen Durchschnittshaushalt so auf etwa 24 Euro pro Jahr, errechnete das Vergleichsportal.   (05.07.2017)

 

 

News: MIETWAGEN

Um ein Auto zu mieten ist folgendes zu beachte

Der Fahrer muss mindestens 18 Jahre alt sein. Bei den meisten Anbietern liegt die Altersgrenze aber bei 21 Jahren. Für bestimmte Fahrzeugklassen wird sogar ein Mindestalter von 25 verlangt. Klar ist, dass ein Führerschein zwingend nötig ist, um einen Wagen zu leihen. Wichtig dabei ist aber, dass der Fahrer seinen Führerschein seit mindestens einem Jahr besitzt. Außerhalb der EU ist ein Internationaler Führerschein mitzuführen. Zusätzlich zum Führerschein musst der Fahrer einen Personalausweis oder Reisepass mitführen. Wird zum Hauptfahrer ein Zusatzfahrer dazu gebucht, muss  dieser ebenfalls alle nötigen Dokumente vorzeigen. Der Zusatzfahrer muss nicht bei der Online-Buchung angegeben werden, sondern es reicht ihn bei der Abholung vor Ort einzutragen. Die Kreditkarte zur Kautions-Hinterlegung muss auf den Hauptfahrer laufen. Dieser holt den Wagen ab und hinterlegt die Kaution mit seiner Kreditkarte. Es ist nicht möglich, dass der Hauptfahrer ein anderer ist als der Kreditkarteninhaber. Ohne auf den Hauptfahrer ausgestellte Kreditkarte wird der Mietwagen  bei der Wagenabholung  nicht übergeben.   ( 06.07.2017)

 

 News: DEINE RENTE IST IN GEFAHR

Dein Weg zur Freiheit

 

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